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Moritzdorf auf Rügen

wurde 1841 von Fürst Wilhelm Malte zu Putbus gegründet. Die heute im Ort befindlichen Gebäude stammen zum Teil noch aus dieser Zeit. Im idyllisch in Wassernähe gelegenen Ort wurden als Neusiedler Jachtschiffer, Fischer, Stellmacher, und Bootsbauer, aber auch Steindämmer, Schuster und Schneider angesiedelt. Durch den Fürsten wurden jedem Haus noch insgesamt 7,5 Morgen Acker-, Wiesen- und Gartenland zur Verfügung gestellt. Bereits 1844 berichtet das Memorabilienbuch der Kirche in Lancken-Granitz, dass die Häuser in Moritzdorf Spekulationsobjekte geworden waren und daher häufig der Besitzer gewechselt hatte.

Moritzdorf gehörte zum Gutsbezirk Altensien. Im Jahre 1867 zählte der Ort 19 Haushalte mit insgesamt 80 Einwohner in 10 Häusern. Am 21. Juni 1886 zerstörte ein Brand 5 Wohnhäuser. Die Ausbreitung des Feuers war durch die mit Schilfrohr gedeckten Dächer, einen Nordwind und zuvor herrschende lange Trockenheit begünstigt.

Ab 1887 gab es Pläne die direkt östlich des Dorfes verlaufende Baaber Bek, die Verbindung vom Selliner See zum Greifswalder Bodden zu überbrücken. Das Vorhaben wurde jedoch nicht verwirklicht. Auf der Ostseite der Baaber Bek entstand dann das zu Baabe gehörende Baaber Bollwerk. 1891 wurde jedoch die Genehmigung zum Betrieb einer Ruderfähre erteilt, die seitdem die schmale Baaber Bek überquert. Erster Inhaber der Fähre Moritzdorf war der Händler Martin Looks. Ende des 19. Jahrhunderts, die Segelschifffahrt auf Rügen erlebte ihre große Zeit, lebten in Moritzdorf mehrere Seeschiffer.

Auf einer Bodenerhebung über dem Ort errichtete 1901 Wilhelm Möller ein Ausflugslokal.   Aufgrund seiner schönen Lage und der von dort bestehenden freien Sicht über die Halbinsel Mönchgut und die Having wurde die Gaststätte Wilhelmshöhe zu einem beliebten Ausflugsziel von Badegästen aus den umliegenden Ostseebädern. Das später in Moritzburg umbenannte Lokal besteht bis heute.

Von 1890 bis 1922 verfügte Moritzdorf über eine Posthilfstelle. In der Zeit der DDR erzielten die Fremdenzimmer im Ort Höchstpreise und waren häufig schon über Jahre im Voraus vermietet. Im Zuge eine Gebietsreform wurde Moritzdorf zum 1. Januar 1962 mit Altensien, Neuensien und Seedorf nach Sellin eingemeindet.

Nach 1990 setzte sich die touristische Entwicklung des Ortes fort. Am südlichen Ende des Dorfes entstand ein sich in die Landschaft ein passendes mit Schilfrohr gedecktes Hotel mit Restaurant.

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Altensien

Eine erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1318 als Antiqua Swertzin in der Roeskilder Matrikel. Herkunft und Bedeutung des Namens sind nicht sicher bekannt. Der Name geht auf den slawischen Wortstamm swar, swer oder svirt zurück und könnte sich auf die wald- und wildreiche Gegend beziehen Ferienwohnungen Möchgut. Möglich ist jedoch auch eine Bedeutung im Sinne von Grille.

Später wurde der Ort als Olden Swetzin als Besitz der Herren zu Putbus erwähnt. Es folgten mehrere Besitzerwechsel, wobei auch mehrere Stralsunder Patrizier Eigentümer waren. Erwähnt werden die Familien Wreen, Heinrich von Jasmund, von Normann, sowie der Bürgermeister von Stralsund Erasmus Steenweg. Teile des Ortes gehörten zeitweise auch dem Kloster Eldena.

Der Ort war bis 1326 Teil des Fürstentums Rügen und danach des Herzogtums Pommern.

Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 geriet Rügen und somit auch der Ort Samtens unter schwedische Herrschaft, nachdem der Ort vorher zum Herzogtum Pommern gehörte.

1695 zählten die Schweden bei einer Landaufnahme in Altensien acht Vollbauern, wobei es erhebliche Unterschiede bei der Größe des bewirtschafteten Landes gab. Weiter wurden zwei Kossaten, ein Käther und ein Kuhhirte erwähnt, mit jeweils nur wenig Land Ferienwohnungen Ostsee. Eine Frau lebte zur Miete. Die Umgebung wurde als so reich an Wölfen beschrieben, dass sich die Haltung von Schafen nicht lohne. In einigen Bauerngehöften wurde auch die Imkerei betrieben. Bei den Hausgrundstücken befanden sich damals schon kleine Gärten, in denen Obstbäume, Kohl und Hopfen standen. Für den Bedarf des eigenen Haushalts wurde jeweils auch Fischfang betrieben. Als Viehbesatz waren bei den größeren Bauern sechs Pferde und vier Kühe sowie Jungvieh üblich. Auf den Feldern wurde neben Roggen vor allem Gerste und Hafer angebaut.

Neuensien Insel Rügen

Die erste urkundliche Erwähnung Neuensiens stammt aus dem Jahr 1318. Anlässlich der Erhebung einer Kornsteuer durch den Bischof von Roskilde wurde der Ort als Nova Swertzin erwähnt Rügen Ferienwohnungen. Das Dorf galt als wohlhabend.

Neben der Landwirtschaft spielte aufgrund der günstigen Lage des Ortes auch die Fischerei eine wichtige Rolle. Mit einem Viermannsboot und einem Zuggarn betrieben die Neuensiener im 18. Jahrhundert gemeinschaftlichen Fischfang. Auch die Fischerei mit Fischeisen, Aalspeer, Reuse und Stellnetz war verbreitet. Bei einer Neuordnung des Grundbesitzes des Hauses Putbus, zu dem Neuensien gehörte, im Jahr 1809 bestimmte Fürst Wilhelm Malte zu Putbus, dass das Gebiet südlich von Neuensien an der Lancker Bek für die Ansiedlung von Fischern und Schiffern vorgehalten wird. Eine Erweiterung Neuensiens um diesen Bereich unterblieb Ferienwohnungen Sellin. Es entwickelte sich dann in den folgenden Jahren der Ort Seedorf, der im 19. Jahrhundert zu einem wichtigen Standort von Werften wurde.

In Seedorf wurde ab dem Ende des 19. Jahrhunderts die Tradition des Tonnenabschlagens gefeiert, die dann auch in Neuensien gepflegt wurde.

In der Zeit der DDR hatte eine Fischereigenossenschaft ihren Sitz in Neuensien Ferienwohnumgen Göhren Rügen. Im Zuge einer Gebietsreform wurde Neuensien zum 1. Januar 1962 mit Altensien, Moritzdorf und Seedorf nach Sellin eingemeindet.

local fishing guides

In Bodden means shallow bays of the Baltic Sea, which have formed since the last ice age.   Numerous shallow bays and deeper channels dissect the landscape. The banks are mostly covered by reeds and offer rare plants and animals. Large parts of the Bodden are therefore protected by the National Park  , the" South-East Rügen Biosphere Reserve "and smaller nature reserves  . In the natural landscape, the fishing is one of something very special, in Germany, where else can eagles, armies of cranes and wild geese seen and still a big one trick? Then there is the peace and seclusion. Especially predator fishing with lures from a boat enjoying increasing popularity. The big problem is finding the fish to the giant water. This requires a lot of luck, or rather years of experience. Over the years, but some sites proved to be catchy, under certain conditions. Therefore, it is better to trust a knowledgeable local fishing guides (Guide), to make the success more likely.

Lübeck-Travemünde

 is located about 20 miles from the center of Luebeck. Most of the district located west of the Travelodge. The one at the mouth in the Baltic peninsula on the east bank also Priwall to Travemünde.

The area of the district is 41.3 square kilometers. 13 902 inhabitants in 2004 lived in Travemünde , ie 337 inhabitants per square kilometer. Most residents live in the boroughs Alt-Travemünde/Rönnau. In the three other villages that belong to the district, only live between 100 and 300 inhabitants. In contrast to the statistics of the city of Lübeck, which had a population loss, increased the population of Travemünde 1993-2003 significantly.

Großen Preis von Schleswig-Holstein

Die Baltic Horse Show entwickelte sich über all die Jahre zu einem der größten und spektakulärsten Veranstaltungen dieses Genres und ist   mittlerweile viel mehr als nur ein großes internationales Reitturnier mit dem Großen Preis von Schleswig-Holstein als Höhepunkt.

Der Schwede Douglas Lindelöw mit Talina gewann am Sonntag den Großen Preis von Schleswig-Holstein vor den Deutschen Heiko Schmidt (Cassiopeia) und Thomas Voß (Carinjo). Schmidt war als erster von neun Reitern in das Stechen gestartet. Der Neu Benthener wählte auf dem 240 Meter langen Parcours eine sichere Linie und blieb in 38,54 Sekunden ohne Fehler. Die folgenden Reiter leisteten sich alle mindestens einen Abwurf, erst Voß blieb wieder ohne Fehler, war in 38,73 Sekunden jedoch langsamer als Schmidt.

Hubertustag am 3. November markiert Beginn der Jagdsaison

Am 3. November ist es wieder so weit: Landauf, landab wird die Hauptjagdsaison mit dem Hubertustag eingeläutet - alljährlich ein Anlass für die Jägerschaft, auf ihre Leistungen und Verdienste hinzuweisen.
Der mächtigen Lobby zum Trotz: Die gegenwärtigen jagdlichen Zustände sind alles andere als beruhigend.
Für den Ökologischen Jagdverein ist Jagd zum einen eine sinnvolle Naturnutzung, sofern sie tierschutzgerecht und nachhaltig Wildbestände nutzt (z.B. Enten oder Hasen), zum anderen aber beim „Schalenwild" (Rehe, Rot- und Damwild, Wildschweine, Mufflons) in unserer Kulturlandschaft ein aus Sicht der Forst- und Landwirtschaft sowie des Naturschutzes unverzichtbares Regulativ. Entsprechend müssen bei der Jagd die Belange der Natur und des landnutzenden Menschen im Vordergrund stehen, keine jagdlichen Egoismen.

Die Liste ließe sich nahezu beliebig fortsetzen. Der Ökologische Jagdverein fordert dringend eine Prioritätensetzung und Bekenntnis der Politik zu einer ökologisch und volkswirtschaftlich tragbaren Jagd durch die Schaffung der entsprechenden Regelungen in Gesetzen und Verordnungen. Leider spricht die Politik des Landes Mecklenburg-Vorpommern hier traditionell eine andere Sprache, indem sie die Belange der konservativen Jägerlobby stützt.